Freitag 10. September 2010
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Inhalt:

Militarisierung
08.09.2009

Nein zum Tschad Einsatz!

Ja zur Neutralität und humanitärer Hilfe!

Die Ölförderung im Tschad begann 2002. Die nachgewiesenen Ölreserven werden mit 0,9 Mrd. Barrel angegeben. Damit belegt der Tschad die 42. Stelle der Erdölförderländer, ist also ein kleines Erdölland. Täglich werden 160.000 Barrel gefördert. Das Bruttoinlandsprodukt hat sich dank des Erdölexports verdreifacht (2002: 2 Mrd. Dollar, 2005: 5,5 Mrd. Dollar).

08.09.2009

Supermachtprojekt EU

Die Hintergründe des EU-Einsatzes im Tschad

Kein Auslandseinsatz des österreichischen Bundesheeres in der Geschichte der 2. Republik ist wohl so umstritten wie die aktuelle Beteiligung Österreichs an der EU-Mission im Tschad. Pikantes Detail: Es ist ein Sozialdemokrat, der in seiner Funktion als Verteidigungsminister österreichisches Militär nach Afrika schickt. Aus humanitären Gründen, wie er beteuert...

08.09.2009

Dem Krieg keinen Frieden!

Die aktuelle Anti-Militarisierungskampagne der Sozialistischen Jugend

Aufrüstung und Militarisierung stehen auf der Tagesordnung. Weltweit finden laufend Kriege statt. Dabei geht es vor allem darum, dass sich die Herrschenden im Kampf um Ressourcen und Absatzmärkte die Welt aufteilen und strategisch und wirtschaftlich wichtige Regionen unter ihre Kontrolle bringen wollen. So geht es im jüngsten Krieg gegen den Irak vorrangig um die Absicherung des Rohstoffes Öl und nicht um die Befreiung der IrakerInnen.

08.09.2009

Grußbotschaft zum Hiroshima-Tag 2005

Vor 60 Jahren fielen den ersten (und hoffentlich) einzigen Einsätzen von Atomwaffen hunderttausende Menschenleben zum Opfer, bis heute leiden Menschen an den Folgen der Strahlenverseuchung.

08.09.2009

EU-Verfassung: Militarisierung vorprogrammiert

Eigentlich sollte mensch nach der Ablehnung der EU–Verfassung in den Niederlanden und in Frankreich meinen, der Versuch, vom Fischereirecht über fundamentale Menschenrechte alles in Verfassungsrang zu heben, sei gescheitert. Doch die Ratifizierung geht munter weiter.

08.09.2009

Der Krieger, die Bekriegte?

Ein Einblick in die weibliche Seite des Krieges

Krieg ist männlich. Frieden weiblich. Wenige Begriffe sind derart geschlechtsspezifisch besetzt. Das Bild der “von Natur aus” friedliebenden Frau und des kriegerischen Mannes zieht sich als biologistischer Mythos durch die Geschichte.

08.09.2009

Die Salami wird immer kürzer...

Österreich und seine Neutralität

„18. Juni 1998. Parlamentsplenum. 11.30 Uhr. Die Abgeordneten von SPÖ, ÖVP und Liberalen erheben sich von ihren Sitzen. Der Artikel 23f wird damit in die österreichische Bundesverfassung aufgenommen. Österreich kann nun wieder in Kriege ziehen, in EU-Kriege und das weltweit.“

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