Freitag 10. September 2010
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Inhalt:

Umverteilungs- und Steuerpolitik
08.09.2009

Was haben Steuern mit Geschlecht zu tun?

Eine kurze Gender-Analyse des österreichischen Steuersystems

Gemeinhin wird Steuer- und Budgetpolitik als „geschlechtsneutral“ angesehen. Viele meinen, Steuern betreffen alle in gleichem Maße, unabhängig vom Geschlecht. Gerade in der Argumentation über das Leistungsprinzip im österreichischen Steuersystem werden Geschlechterverhältnisse meist ausgeblendet. Doch seit einigen Jahren werden in Wissenschaft und Politik vermehrt Ansätze einer geschlechter-gerechten Budgetgestaltung diskutiert. Welche Ansätze gibt es dabei für eine Gender-Analyse des Steuersystems?

08.09.2009

„Reichtum sind die Ersparnisse vieler in den Händen eines einzigen“

Obwohl in Österreich das Volkseinkommen immer größer wird und die Menschen einen immer größeren Wohlstand produzieren, weil die Produktivität steigt, merkt der Großteil der Gesellschaft nichts davon.

08.09.2009

Steuersenkung – eine Entlastung?

Über die Auswirkungen von Steuersenkungen auf Sozialtransfers und wer davon wirklich profitiert.

Wenn von Steuern die Rede ist, denken die meisten sofort an eine unangenehme Belastung. Diese Tatsache spiegelt sich auch in den politischen Versprechungen der Parteien, Gewerkschaften und UnternehmerInnenverbände wieder, die jeweils für die von ihnen vertretene soziale Gruppe Entlastungen fordern.

08.09.2009

Steuerreform – Wie weiter?

„Steuerentlastungen“ werden im kommenden Wahlkampf wohl eine zentrale Rolle in der politischen Auseinandersetzung einnehmen. Rasant steigende Lebensmittel-, Energie- und Wohnkosten lassen die realen Einkommen der ArbeitnehmerInnen stagnieren oder sogar sinken – und das, obwohl Österreichs Unternehmen (noch) blendende Gewinne einfahren.

08.09.2009

Es sind die Steuergeschenke für die Reichen, warum sie bei dir streichen!

Obwohl Österreich ein wohlhabendes Land ist, leben ca. 1,2 Millionen Menschen an oder sogar unter der Armutsgrenze. Viele werden sich fragen: Wie kann das sein? Nun, Reichtum und Vermögen sind weltweit wie auch in Österreich sehr ungleich verteilt. Einige wenige besitzen viel, die Mehrheit besitzt nur wenig. Seit Jahren produzieren die Menschen mit ihrer Arbeit einen immer größeren Wohlstand. Und gerade diese Menschen sind es, die von dieser Wohlstandssteigerung in den letzten Jahren nichts erhalten haben.

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